Palitzsch

See you, see me.

Series 2015/11: Covers on the Chair, King Crimson

Eine Hommage an die Kunst der Cover-Gestaltung. Auch ein Aufruf an die Wieder- und Neuentdeckung der Musik.
100 Mal Covers on the Chair.

Für die einen Genies, für die anderen verkopfte Spinner – an King Crimson scheiden sich die Geister. Unbestreitbar ist jedoch die Tatsache, dass die Band um den Gitarristen Robert Fripp seit 40 Jahren als kultartig verehrter Fixstern am experimentellen Rockfirmament erstrahlt. Fripp: „King Crimson ist eher eine Art, Dinge umzusetzen. Wenn es nichts zu tun gibt, wird nichts getan, und Crimson verschwinden. Wenn es Musik zu spielen gibt, die nur sie spielen können, tauchen sie früher oder später wieder auf. Wenn nur alles im Leben so simpel wäre“.
Das Album In the Court of the Crimson King der britischen Band King Crimson gilt als stilprägendes Werk des Progressive Rock.

Das Cover zeigt ein verzerrtes, schreiendes Gesicht, das vom Rand abgeschnitten wird. Auf der Innenseite des Klappcovers sind ein freundlicheres Gesicht und zwei Hände, deren Gestik eine rege Unterhaltung abzubilden scheint, zu sehen. Die Bilder wurden von Barry Godber gemalt. Er starb ein Jahr nach der Veröffentlichung des Albums 24-jährig an einem Herzanfall.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 15. März 2015 von in Series: Cover on the Chair und getaggt mit , , .

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